Ciarán Collins: “Tausend Worte” – Der Soundtrack.

ciaranWie unserer Rezension zu Ciarán Collins Romandebüt “Tausend Worte”  bereits zu entnehmen war, spielen die (Pop)musik und ihre Texte in dem irischen Jugenddrama eine gewichtige Rolle. Die Songs, für deren Lyrics im Buch jeweils freie Zeilen zur Verfügung gestellt sind, bilden einen sehr stimmungsvollen Soundtrack, der die Geschehnisse und Emotionen der Geschichte gut wiederzugeben vermag. Wir haben ihn für euch zusammengestellt – als Untermalung der Lektüre oder einfach so, zum vom Text unabhängigen Hörgenuss:

(Ein Link zu den Lyrics befindet sich jeweils unter der Tonspur.)

Soundtrack “Tausend Worte” (“The Gamal”) 2014

Neil Young – Out On The Weekend

Van Morrison – Country Fair

Elvis Presley – Blue Moon

Michael Jackson – You Are Not Alone

Bob Dylan – Last Thoughts On Woody Guthrie (Gedicht)

Lionel Richie – Love Oh Love

The Pogues & Kirsty MacColl – Fairytale of New York

Cyndi Lauper – Time After Time

John Lee Hooker – Don’t Look Back

Nina Simone – For All We Know

Randy Sparks – Today

Tim Buckley – Valentine

The Frank And Walters – This Is Not A Song

Mönche von Taizé – Les Béatitudes

One thought on “Ciarán Collins: “Tausend Worte” – Der Soundtrack.

  1. Neuköllner Botschaft

    So ist also, mein Glaukon, fuhr ich fort, die Erziehung durch Musik darum die vorzüglichste, weil der Rhythmus und die Harmonie am meisten in das Innerste der Seele dringt und am stärksten sie erfaßt und Anstand bringt und anständig macht, wenn jemand darin richtig erzogen wird, – wo nicht, – das Gegenteil? Und weil hinwiederum der, welcher hierin erzogen ist, wie es sein soll, das Übersehene und von der Kunst oder der Natur nicht schön Ausgeführte am schärfsten wahrnimmt und mit gerechtem Widerwillen vor diesem das Schöne lobt und mit Freuden es in seine Seele aufnimmt und daran sich nährt und schön und gut wird, dagegen das Häßliche mit Rechttadelt und haßt schon, wenn er jung ist, ehe er noch Vernunft zu fassen imstande ist, wenn aber diese kommt, sie willkommen heißt, indem er sie wegen seiner Verwandtschaft mit ihr am ehesten erkennt, wenn er so erzogen ist?

    Mir wenigstens scheint es, erwiderte er, daß um deswillen die Erziehung in der Musik stattfindet.

    PLATON, Politeia, 3.Buch

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